Einladung in die Querdenker-Welt. Sie können mit dem Promocode eines oder mehrere Tickets kostenlos buchen und an allen Vorträgen in der Querdenker-Welt dabei sein. Promocode: EX20169

Link für Besucher: www.suisse-emex.ch/tickets

Neu: die Querdenker-Welt für Unternehmer

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal mit weiteren Kreativen die Querdenker-Welt an der Suisse-EMEX gestaltet. Die Suisse-EMEX ist die grösste Messe für Marketing & Kommunikation, Event & Live Communication, Promotion und Digital Business.

Die Querdenker-Welt richtet sich an Unternehmer und soll Besucher dazu inspirieren, gewisse Dinge zu hinterfragen und mal auf eine andere Art und Weise daran zu gehen. Mir war dabei wichtig, dass wir den richtigen Business Spirit hineinbringen.

In Workshops und Vorträgen wird Unternehmern aufgezeigt, wie das smarte Querdenken den individuellen Mitarbeiter fördert und wie man  es im eigenen Unternehmen integrieren kann. Um gesunde, motivierte und leistungsfähigere Mitarbeiter zu haben,  muss man ihnen mehr Raum geben, damit sie ihre Persönlichkeiten entfalten können. Somit wird Ihr Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein.

Mittels Vorträgen und in Kreativ-Parcours erhalten Sie neue Denkmuster und Ideen für das Querdenken im eigenen Unternehmen.

Ich lade Sie als meine Leser herzlich ein, kostenlos teilzunehmen.

Das Programm finden Sie es hier:   Programm in der Querdenker-Welt

Zudem bin ich ebenfalls live zu hören:

  • Dienstag 25. August 2015: 12:30-13:00 Uhr Smartes Querdenken.
  • Dienstag 25. August 2015: 17:30-18:00 Uhr Intuition im Business.
  • Mittwoch 26. August 2015: 12:30-13:00 Uhr Smartes Querdenken.

Bringen Sie Ihre Mitarbeiter mit und verbuchen Sie es als kostenlosen Weiterbildungs-Tag. Ich freue mich auf zwei inspirierende Tage und würde mich freuen, Sie dort begrüssen zu dürfen.

Karem Albash

 

Wie macht man eigentlich aus einer Geschäftsidee ein profitables Unternehmen? Laut Studien gehen 8 von 10 neuen Geschäftsideen in Konkurs. Ein Grund dafür ist mangelndes Wissen, wie man solche Ideen optimal umsetzt.

Good bye Deutschland!

Am Sonntag habe ich auf Vox “Good bye Deutschland!” gesehen. In dieser Sendung ging es um Menschen, die im Ausland ein Geschäft aufbauen möchten. Einige sind gut aufgestellt, doch viele sind unerfahren und arbeiten darum mit dem Prinzip Hoffnung.

Sie hoffen darauf, dass die Idee funktionert. Sie hoffen, dass die Kunden von alleine kommen, nachdem sie alles Geld in das Equipment gesteckt haben. Sie hoffen so sehr, dass jegliche Rationalität und klares Denken im Schwall vom Hoffnungsdruck vernebelt wird. Hoffnung ist etwas, das ein guter Motivator sein kann. Aber es ist kein Fundament, auf dem man ein Geschäft aufbaut.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAHalbstarke Ideen und lauwarme Parolen

Menschen, die schnurstracks ins offene Messer laufen tun mir immer leid. Sie haben im Ansatz gute Idee, die aufgrund von Unwissenheit ins Desaster führen.  Ohne die die Idee getestet oder quergedacht zu haben, setzen sie alles auf eine Karte. Sie investieren viel Kaptial ohne zu wissen, ob wirklich jemand das Produkt möchte.  Da ist immer ein Quantum Ignoranz mit dabei, den man möchte nicht auf Fehler aufmerksam gemacht werden. Das Scheitern ist darum in 8 von 10 Fällen vorprogrammiert. Das gilt übrigens auch für manchen Konzern, die damit mehrere 100 Millionen verbraten!

Nicht, dass das Scheitern grundsätzlich schlecht wäre. Es ist eine tolle Sache, wenn man es bewusst macht und gewillt ist daraus zu lernen. Wenn man aber alles auf eine Karte gesetzt hat und die eigene Existenz bachab geht – ist es alles andere als lustig. Es gibt unternehmerische Grundsätze und wer die kennt, hat es definitiv leichter. Denn nebst Nerven spart man nicht nur Geld und Zeit, sondern gewinnt an Lebensqualität und Sicherheit.

Wie aber geht man optimal vor? Sicher nicht mit typisch-lauwarmen “Du kannst es, wenn du willst, lass es dir nicht ausreden”-Parolen.

Der heilige Gral und das unternehmerische Mindset

Natürlich wünscht sich jeder den heiligen Gral: Man gibt die Geschäftisdee oben links ein und unten rechts kommt das fertige Ding raus. Das gibt es, allerdings nicht als Maschine und schon gar nicht ohne eine gute Portion Hirnschmalz und Umsetzungskraft. Es braucht eine wache Präsenz, das Wissen wie man Geschäftsmodelle modelliert und die Leidenschaft für die Sache die Idee umzusetzen. Diesen Masterplan nenne ich das unternehmerische Mindset. Ich habe viele Geschäftsmodelle und Erfolgsgeschichten studiert und dabei jene Muster entdeckt, die es braucht um Ideen erfolgreich umzusetzen. Ich weiss nicht warum, aber solche Muster zu sehen ist für mich so einfach, wie andere genial gut zeichnen können.

Das unternehmerische Mindset ist die Art und Weise, wie jeder bewusst und unbewusst (!) denkt, entscheidet und handelt. Langjährige, erfolgreiche Unternehmer machen dies auf eine andere Weise als Fachkräfte oder Manager. Wie aber geht das genau?

entrepreneurshipEffectuation für unsichere Zeiten

Vor 2 Jahren habe ich am Entrepreneurship Summit in Berlin Prof. Dietmar Grichnik kennengelernt. Er hielt dort einen Vortrag über Effectuation. Effectuation ist die wissenschaftlich geprüfte Vorgehensweise von erfolgreichen „Serial-Entrepreneurs“ (Mehrfachgründer). Prominente Beispiele sind Sir Richard Branson (Virgin), Steve Jobs (Apple) oder die Freitag Brüder (Freitag). Diese Grundsätze kann jeder auf seiner Stufe für das eigene Geschäft anwenden.

Was ich unbedingt empfehlen möchte, ist ein Video über Effectuation, das an der Universität St. Gallen gemacht wurde. Es heisst „Die 10 Mythen des Unternehmertums“ und ist beste Unterhaltung mit hohem Lernfaktor.

Darin spiegelt sich ein Grundsatz, der mir sehr gut gefällt: Unternehmer werden nicht geboren, sie werden gemacht!

Tipp: Speed, Action: Results! Das unternehmerische Mindset am 24. Juni 2015

Dietmar und ich hatten sofort die gleiche Wellenlänge und haben im letzten Herbst ein öffentliches Seminar gegeben. Das kam sehr gut an und hat bei den Teilnehmern zu einigen AHA-Erlebnissen geführt. Alle sagten, dass wir Inhalte liefern die in der Praxis umsetzbar sind. Obwohl Prof. Dietmar Grichnik einen engen Zeitplan hat, konnte ich ihn abermals für einen gemeinsamen Ausbildungstag gewinnen. Am 24. Juni 2015 findet das Seminar am Lorange Institute for Business statt und eignet sich dann, wenn man eine neue Geschäftisidee verfolgt oder das eigene Geschäft positiv verändern möchte. Wer es sich einrichten kann, wird sehr viel für sich mitnehmen können. Und wer an dem Termin verhindert ist: Wir geben auch gemeinsam Inhouse-Seminare.

Hier geht es zum genauen Beschrieb des Tages: pdf das unternehmerische Mindset

Herzliche Grüsse

Karem Albash

 

 

Kürzlich habe ich einen Vortrag beim Gewerbeverband der KMU-Frauen in Zug gehalten. Es war ein toller Anlass mit interessierten und aufmerksamen Unternehmerinnen. Dabei ging es unter anderem um die berühmte Komfortzone. Was der Sinn des Lebens mit Business zu tun hat, erfahren Sie in diesem Artikel.
Für die KMU-Zeitung Wirtschaft Zug durfte ich einen Artikel zum Thema „Mut und Komfortzone“ verfassen. Sie können ihn hier downloaden:

KaremAlbash Zeitung WirtschaftZug Komfortzone

 

 

 

 

 

 

 

Wie war Ihre letzte Reaktion, als Sie etwas wollten und es nicht bekommen haben? Oder wo man Ihnen sagte, das Ziel sei zu hoch gesteckt? Viele stecken den Kopf in den Sand oder machen ihr Ziel kleiner. Aber es geht auch anders herum.

In diesem Artikel (why-you-should-always-aim-high) zeigt Richard Branson auf, wie er mit dem Problem umgegangen ist. Er wollte einen Kredit von 10 Millionen und hat am Ende 2.5 Milliarden bekommen. Diese Geschichte hat ein Riesengrinsen in mein Gesicht gezaubert.

Normalfall: Ich mache das Ziel kleiner

Gehen wir vom Normalfall aus: Sie brauchen 10 Millionen und bekommen Sie nicht. Würden Sie versuchen, 1.4 Millionen zu bekommen, oder 2.3 oder 0.7? Das ist das normale Verhaltensmuster. Wir machen das Ziel kleiner um sicher zu sein, dass wir es erreichen.

Lieber wenig als gar nichts.

Mindset: ich mache das Ziel grösser

Nun ist Richard Branson ein Unternehmer-Ass. In seinem Fall ging das anders herum. Er brauchte 10 Millionen um in der Economy-Class Bildschirme zu installieren (damals war er der erste Weltweit). Und er suchte bei allen möglichen Partner Geld. Niemand will seine Idee unterstützen.

Allerdings war das Vorhaben mit den Bildschirmen nicht das einzige. Virgin Airlines wollte auch gesamthaft wachsen. Also rief er an und bestellte 10 Boeing 747. Mit der Bedingung, dass es in jedem Sitz einen solchen Bildschirm gab und da hat Boeing mit Freuden zugesagt. Das entsprach einem Kredit von 2’500 Millionen Dollar.

Das ist ein Faktor 250. Stellen Sie sich vor, Sie brauchen für die Realisierung einer Idee 1’000.- sFr. und bekommen am Ende 250’000.- sFr. Ja es ist möglich, alles eine Frage des Mindset.

Was wir daraus lernen können

Das Mindset ist entscheidend für ein Weiterkommen. Ein unternehmerisches Mindset löst den Fokus vom Problem und lässt einen das grosse Bild sehen. Dadurch öffnen sich neue Möglichkeiten.

Stellen Sie Ihren Fokus wie bei einem Fotoapparat ein: Manchmal sehen Sie das Ganze, manchmal das Detail. Und fragen Sie sich immer wieder, was Ihre Ziele sind und wie Sie das eine mit dem anderen verbinden können.

Gehen sie diese Denkmuster spielerisch an. Es braucht eine gute Portion Kreativität, Verwegenheit und etwas Rebellisches. Dadurch können Sie mit Ihrem Unternehmen Werte schaffen und Nutzen generieren, wo vorher niemand daran gedacht hat.